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Hobby Horse im Westernstyle: Cowboy-Abenteuer für kleine und große Reiterherzen

Hobby Horse im Westernstyle: Cowboy-Abenteuer für kleine

Reiterherzen

Hobby Horsing begeistert mittlerweile Kinder in ganz

Deutschland – springen, traben, galoppieren, ganz ohne echtes Pferd. Doch es

gibt eine Spielart, die bisher kaum bekannt ist und richtig viel Spaß macht:

Hobby Horsing im Westernstyle. Hier verbinden sich zwei Welten, die auf den

ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben – und am Ende wunderbar

zusammenpassen.

Was ist Westernreiten überhaupt?

Westernreiten stammt ursprünglich aus Nordamerika, von den

Cowboys und ihren Ranches. Statt eng anliegender Reithosen und englischem

Sattel tragen Westernreiter bequeme Jeans, einen breitkrempigen Hut und oft

auch ein Halstuch. Die Pferde werden ruhig und gelassen geritten, mit lockerem

Zügel und viel Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Genau dieses entspannte,

freundschaftliche Gefühl lässt sich wunderbar auf das Hobby Horsing übertragen.

Cowboy-Look für den eigenen Hobby Horse

Wer seinem Hobby Horse einen Westernlook verpassen möchte,

hat viele schöne Möglichkeiten:

  • Western-Halfter:
  • Statt klassischer Trense passt ein einfaches Strickhalfter im Westernstil
  • perfekt zum Thema.
  • Fransen
  • und Leder-Optik: Kleine Fransen am Zaumzeug oder an einem selbst
  • gebastelten "Sattel" erinnern an die typische
  • Western-Ausrüstung.
  • Hut
  • statt Reithelm: Beim Posieren für Fotos darf der Cowboyhut nicht
  • fehlen – beim aktiven Training sollte aus Sicherheitsgründen aber
  • weiterhin ein Helm getragen werden.
  • Halstuch:
  • Ein buntes Halstuch rundet den Look ab und ist schnell selbst gebunden.

Erste Übungen: Vom Korral in den Parcours

Im Westernreiten gibt es klassische Elemente, die sich

kindgerecht auf das Hobby Horsing übertragen lassen:

  1. Slalom
  2. durch die "Rinderherde": Kleine Hütchen oder Kuscheltiere
  3. werden im Zickzack umlaufen, ganz so, als würde man eine Rinderherde
  4. zusammentreiben.
  5. Ruhiges
  6. Schritttempo: Anders als bei vielen Hobby-Horse-Parcours-Übungen steht
  7. hier zunächst die Ruhe im Vordergrund – ein ruhiger, kontrollierter
  8. Schritt statt wildem Galopp.
  9. Stehen
  10. bleiben auf Kommando: Westernpferde lernen, auf ein Zeichen sofort
  11. stehen zu bleiben. Das lässt sich spielerisch nachstellen und schult ganz
  12. nebenbei Konzentration und Körperkontrolle.

Warum dieser Mix Eltern und Kinder begeistert

Westernreiten lebt von Geduld, Vertrauen und einem

entspannten Umgang miteinander – Werte, die auch beim gemeinsamen Spielen mit

dem Hobby Horse wichtig sind. Eltern können aktiv mitmachen, zum Beispiel als

"Rancher", der den Parcours aufbaut oder Kommandos gibt. So wird aus

dem Hobby Horsing ein echtes Familienerlebnis, bei dem nicht nur das Kind,

sondern alle gemeinsam in eine andere Welt eintauchen.

Sicherheit geht vor

Auch im Westernstyle gelten die gleichen Grundregeln wie

beim klassischen Hobby Horsing:

  • Genug
  • Platz für Sprünge und Wendungen einplanen.
  • Rutschfeste
  • Schuhe tragen.
  • Bei
  • aktiven Übungen lieber den Helm als den Hut aufsetzen.
  • Pausen
  • einlegen, wenn die Kinder müde werden.

Fazit

Hobby Horsing im Westernstyle ist eine frische, bisher wenig

genutzte Idee, die Bewegung, Fantasie und Familienzeit miteinander verbindet.

Ob selbst gebastelter Cowboyhut, ein Halstuch im Westernlook oder die ersten

ruhigen "Rancher-Übungen" – diese Variante bringt neuen Schwung in

den Hobby-Horse-Alltag und lässt sich wunderbar mit dem eigenen Hobby Horse aus

dem Holly & Claire Sortiment ausprobieren.

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